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Noch bis Juli ist Ala Younis (Amman) als Stipendiatin des Goethe-Instituts im Rahmen von Living Archive zu Gast. Im Juni präsentiert sie eine Arbeit aus dem von ihr kuratierten Projekt "Momentarily Learning from Mega-Events" (2011). Ausgangspunkt eines Vortrags von Oraib Toukan ("Gardening a pitiless mountain dreamed of faraway with its owner only a passing shadow") ist die Idee, eine palästinensische Revolution durch benachbarte Landschaften darzustellen. Die dreiteilige Szene mit Bachs Violinkonzert in E-Dur zu tosenden Kriegsflugzeugen in Mustafa Abu Alis Film They Do Not Exist (1974) strukturiert den Vortrag unter Anleihe von Szenen aus Filmen von Abdallah Kawash, Masao Adachi und Jean-Luc Godard und anderen Produktionen, die in Jordanien gedreht wurden. www.arsenal-berlin.de/living-archive - external-link-new-window>www.arsenal-berlin.de/living-archive Die Deutsche Kinemathek veranstaltet am 15. & 16. Juni unter dem Titel "Avantgarde im Archiv?!" ihr jährliches Kolloquium. Thema sind die besonderen Herausforderungen, die Avantgardefilme an Filmarchive stellten. Stefanie Schlüter und Stefanie Schulte Strathaus nehmen teil. www.deutsche-kinemathek.de/>www.deutsche-kinemathek.de. Und im Arsenal: Öffentliche Archivsichtung (18.6.) und Rising Stars, Falling Stars – We Must Have Music! (24.6.).

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Arsenal on Location wird gefördert vom Hauptstadtkulturfonds

Die internationalen Programme von Arsenal on Location sind eine Kooperation mit dem Goethe-Institut.