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Zum Auftakt der Kooperation zwischen DEFA-Stiftung und der Deutschen Kinemathek widmet sich eine gemeinsame Filmreihe filmischen (Selbst-)Darstellungen junger Menschen in West- und Ostdeutschland in den 80er Jahren.
Die nach dem Mauerbau Geborenen lebten in zwei getrennten Welten und doch gab es Überschneidungen im Lebensgefühl: Zukunft wurde ganz unterschiedlich definiert – aber das Gefühl keine zu haben, war in beiden vorhanden.
JANA UND JAN
(Helmut Dziuba, D 1991/92) schildert die rigorosen Erziehungsmaßnahmen in den Werkhöfen der DDR und wie die Liebe – das andere stetige Jugendthema – allen widrigen Umständen trotzt. Auch DIE VON DER STRASSE (Micky Kwella, BRD 1980) stoßen an die Grenzen gesellschaftlicher Toleranz, doch wählt dieser Film eine andere Perspektive: Seine Protagonisten, "echte" Jugendliche, geben in diesem halbdokumentarischen Film einen authentischen Einblick in ihre Lebenswelt. (ah)(4.11.)

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